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Leni Riefenstahl

Portrait Leni Riefenstahl

Normaler Preis €180,00

Portrait um 1935, von ihr handsigniert
Einbelichtete Signatur „Binder“ (Fotoatelier Binder, Berlin)
Vintage Silbergelatineabzug
Maße: 16,6 x 11,8 cm

Schätzpreis € 380 / (Rufpreis € 180) / D
(Der angebotene Artikel ist differenzbesteuert, daher kommen zum Höchstgebot nur 23% Aufgeld dazu.)

Helene Bertha Amalie „Leni“ Riefenstahl (* 22. August 1902 in Berlin; † 8. September 2003 in Pöcking) war eine deutsche Filmregisseurin, -produzentin und -schauspielerin sowie Drehbuchautorin, Schnittmeisterin, Fotografin und Tänzerin. Sie gilt als eine der umstrittensten Persönlichkeiten der Filmgeschichte. Einerseits wird sie von vielen Filmschaffenden und -kritikern als „innovative Filmemacherin und kreative Ästhetin“ angesehen, andererseits für ihre Werke im Dienst der Propaganda während der Zeit des Nationalsozialismus kritisiert. (Wikipedia)

Alexander Binder (* 1888 in Alexandria -1929 in Berlin)
Er war auf Porträtfotografien spezialisiert und wurde in den 1920er-Jahren zu einem der führenden Porträtfotografen Deutschlands. Neben bekannten Berliner Persönlichkeiten lag der Fokus vor allem auf Star- und Modeaufnahmen.
Nach Binders Tod – ab 1929 befand sich sein Atelier auf dem Kurfürstendamm 205 – wechselte die Geschäftsbezeichnung in Atelier Binder GmbH. Besitzer des Ateliers waren nach Binders Tod seine Ex-Ehefrau Binder-Allemann und seine beiden Töchter. Die Geschäftsführung hatte Elisabeth Freifrau von Stengel inne, die 1942 die Leitung an Curt König abgab und im Oktober wegen ihrer jüdischen Herkunft in das KZ Theresienstadt deportiert wurde.
Unter dem veränderten Namen wurden auch neue Fotografien herausgegeben. Die Signatur Binders blieb jedoch auch nach seinem Tod in den Fotografien enthalten. Möglicherweise war der ausführende Fotograf nach Binders Tod Hubs Flöter, der bis 1938 als erster Operateur im Atelier angestellt war. (Wikipedia)