{"product_id":"o-t-202","title":"o.T.","description":"\u003cp\u003eum 1955\u003cbr\u003eMaterialdruck auf grauem Papier\u003cbr\u003esigniert „My“\u003cbr\u003eleichte Klebeband-Rückstände an den Rändern\u003cbr\u003eMaße: 50 x 70 cm\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003cspan style=\"background: transparent;\"\u003eSchätzpreis € 20\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"background: transparent;\"\u003e0\u003c\/span\u003e\u003cspan style=\"background: transparent;\"\u003e \/ (Rufpreis € 10\u003c\/span\u003e0\u003cspan style=\"background: transparent;\"\u003e) \/ D\u003cbr\u003e\u003c\/span\u003e(Der angebotene Artikel ist differenzbesteuert, daher kommen zum Höchstgebot nur 23% Aufgeld dazu.)\u003c\/p\u003e\n\u003cp\u003eAus dem Nachlass der Künstlerin.\u003cbr\u003ePaula Maly war die Schwester der Künstlerin Ida Maly und Tante von Elga Maly.\u003cbr\u003ePaula Maria Maly (* 21. Oktober 1891 in Wien; † 19. Oktober 1974 in Laßnitzhöhe) \u003cbr\u003eSie besuchte von 1910 bis 1912 zusammen mit Ida Maly die Landeskunstschule Graz, wo sie eine Schülerin von Alfred Schrötter von Kristelli, Alfred Zoff und Anton Marussig war. Von 1914 bis 1915 setzten die Schwestern ihre Studien an der Kunstgewerbeschule in Wien fort. Dort belegten sie unter anderem Kurse bei Oskar Strnad und Franz Čižek. Weiters studierte Paula Maly an den „Münchner Lehrwerkstätten“. \u003cbr\u003eNach 1945 blieb bevorzugte sie einen strukturell-geometrischen Bildaufbau. Als Signatur verwendete sie nun „My“. Ab 1957 ließ sie die figurative Kunst hinter sich zugunsten des Informel.\u003c\/p\u003e","brand":"Maly Paula (1891-1974)\u2028","offers":[{"title":"Default Title","offer_id":56735549227332,"sku":"11106","price":100.0,"currency_code":"EUR","in_stock":true}],"thumbnail_url":"\/\/cdn.shopify.com\/s\/files\/1\/0530\/0407\/5166\/files\/1_4471d375-f924-4fe1-9171-caa751c52eb8.jpg?v=1778328322","url":"https:\/\/remixx-auktionen.com\/products\/o-t-202","provider":"remixx:auktionen","version":"1.0","type":"link"}